Klangschalen kommen ursprünglich aus Asien, Indien, Nepal & Tibet.

 

Es liegen uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klängen und Schwingungen zugrunde, die schon vor über 5000 Jahren in der indischen Heilkunst Anwendung fanden.

Ich selbst verwende bei meiner Klangschalenarbeit nur spezielle Schalen, deren Schwingungen besonders intensiv und rein sind. Die Schalen bestehen aus 12 verschiedenen Metallschichten und wurden in mühevoller Handarbeit hergestellt.

Klangschale

Die Klangschalen bestehen traditionell aus einer Legierung aus Kupfer und Zinn (Bronze) und können darüber hinaus eine Reihe von Begleitmaterialien enthalten (z. B. Eisen, Zink, Blei, Selen, Silber und Gold u.v..m.)

 


Tam Tam Gongs oder auch Chao Gong genannt haben einen nach hinten gezogenen Rand. Dadurch kann der Gong nicht so stark schwingen wie ein Windgong. Häufig bekommt der Klang dadurch mehr Stabilität.

Tam Tam Gong
Feng Gong

Der Wind- oder Feng-Gong ist eine nahezu flache Scheibe aus poliertem Messing. Wegen seinem strahlenden Glanz wird er manchmal auch als Sonnengong bezeichnet.

 

Zimbel

Zimbeln haben einen extrem hohen Ton und werden besonders stark im Kopfbereich wahrgenommen. Sie geben Klarheit und Wachheit und werden gerne in der Klangmassage zum Abschluss einer Behandlung eingesetzt.

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